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Program sequence from (14.9.) 16.9. to 18.9.2005
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14.09. 06.00 p.m. Opening – with „Hobo and frÄnk“ – of the special exhibition „in all mouth“ German Harmonica Museum Trossingen with C.A.Seydel Sons (exhibition opened to 21.09.2005)
  08.00 p.m. Session of the Workshopper with Igor and Bluesrudi
in the „holiday hotel Zwotatal“
15.09. 08.00 p.m. Common meeting place of the harmonica players in the „holiday hotel Zwotatal“. It plays the „Stachelbaer Bluesband“, as well as the Workshopper with Igor and Bluesrudi
16.09. 05.00 p.m. Festival opening at the market place – with Guinness-Record attempt in harmonica plays [Notes „brother Jacob“ are to be found here]
  08.00 p.m. Opening session - Bluesfactory
  08.00 p.m. Opening meeting (no blues) in the "holiday hotel Zwotatal"
17.09. 09.00 a.m. - 2.00 p.m.

Guidance „C.A.Seydel Söhne GmbH“
Workshops after separate plan [Details here]

  04.00 p.m. Gala concert – with „Quartett Animato“ (Poland) in the aula of the middle school „Am Amtsberg“
  08.00 p.m. In music culinary Live-Night in 10 places of event
18.09. 10.00 a.m. Free stage for layman artists in the hotel „Waldgut“
  10.00 a.m. Blueser -Table reserved for regulars in the restaurant „Vogtlandkeller
12.09. - 16.09. Master class courses
with Katrin Gass / Ben Bouman / Igor Flach / Bluesrudi
[more Details here ]
     
 
Between the places of event in Klingenthal and Zwota a free shuttle bus service exists for guests
 
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Admission fees: Friday – „blues factory“
6 EUR
  Saturday – Workshops
8,50 EUR
  Saturday – Gala concert
6 EUR
  Saturday – Live-Night
12,50 EUR

 

 
Details
Workshops „Muha-live“ 17.9.2005
1. Besonderheiten beim Oktavspiel
Kathrin Gass
10.00 - 11.30 Uhr CASS
2. Wechseln von Stimmzungen
Michael Timler
10.00 - 11.30 Uhr CASS
3. Solospiel auf der Richterharp
Perry Letsch
11.30 - 13.00 Uhr CASS

Mit der Blues Harp kann man in ganz unterschiedlichen Musikrichtungen spielen; die Vielfalt dieses Instrumentenwinzlings ist einfach erstaunlich.
Abwechslungsreiches Spiel hat allerdings zwei Voraussetzungen:
Das Beherrschen möglichst vieler Halbtöne und spezielle Arrangements für die Harp.
Das Erlernen der Halbtöne ist nicht ganz einfach. Wer seine Spieltechnik effektiv trainieren will, braucht praktische Tipps, die wirklich etwas bringen.
Hier setzt dieser Kurs an: es geht um wirksame Lernhilfen.
Wie bei jedem anderen Instrument lassen sich auch bei der Harp mit musikpädagogischen Mitteln größere Lernerfolge erreichen. In diesem Kurs werden Methoden vorgestellt, mit denen auch komplizierte Spieltechniken leichter zu erlernen sind:

  • Einsatz von Reibelauten zur Verbesserung des Bending
  • Effektive Verwendung von Silben zur Erzeugung unterschiedlicher Tonhöhen beim Bending
  • Training für konstante Tonhöhe beim Bending (Verwendung einer Vergleichsharp, Visualisierung der Tonhöhe)
  • Tonbildung beim Zungen- und Kehlkopfvibrato
  • Die Trimmung der Harp: eine wesentliche Voraussetzung, um Overblow-Halbtöne erzeugen zu können
  • Reibelaute zur Erzeugung von Overblows und Overdraws
  • Homogene Tongestaltung bei der chromatischen Tonleiter als Schlüssel zum guten Solospiel
Demonstriert werden die Spieltechniken anhand von Solos aus verschiedenen Musikrichtungen: Pop, Irish Folk, Blues, Jazz und orientalische Musik
Angesprochen sind engagierte, fortgeschrittene Harpspieler, die neue, detaillierte und wirksame Lernhilfen suchen und ihr Spiel interessanter und abwechslungs-reicher gestalten wollen.
Mitzubringen sind diatonische Mundharmonikas nach dem Richtersystem in C- und G-Dur.
4. Effektives Lernen durch Einsatz geeigneter Hilfsmittel:
Didi Neumann
11.30 - 13.00 Uhr CASS

Effektives „Raushören“ mit dem Computer und dem Programm „TRANSCRIBE!“ Erstellung von Playalongs mit „BAND IN A BOX“.

Wie lerne ich Musikmachen?
Am besten wäre ein Lehrer, der mir die schwierigen Sachen stundenlang langsam vorspielt, damit ich durch Mitspielen lernen kann. Besonders geeignet wäre als Lehrer gleich ein Meister seines Fachs, wie z.B. Little Walter oder Larry Adler. Was? Das geht nicht? Doch! Seitdem fast in jedem Haushalt ein Computer steht, verwenden ihn viele Musikfreunde als Musiklehrer. Was man damit machen kann wird in diesem Wörkschopp demonstriert und natürlich gleich ausprobiert. Bitte CDs mitbringen. Als Beispiel wird das Programm
„TRANSCRIBE!“ vorgeführt.
Auch zum Notieren der Töne gibt es Methoden, die die Arbeit erleichtern, z.B. mit der Nashville-Notation. Auch die Mundharmonika-Tabulatur (Zahlen und Pfeile) läßt sich mit einem geeigneten Programm erstellen. Zum Einüben des Gelernten braucht man ein Playalong, am besten eine ganze Band, die die Begleitung spielt. Mit dem Programm „BAND IN A BOX“ ist das kein Problem und wird im Wörkschopp gleich ausprobiert. Zu diesem Playalong spielt man und nimmt beides wieder mit einem beliebigen Gerät (oder Transcribe!) auf. (Können wir ausprobieren, falls Interesse besteht!) Zum Besuch des Wörkschopps sind KEINE Computerkenntnisse erforderlich, also auch geeignet für Computermuffel, die sich keinen Rechner anschaffen wollen, aber trotzdem effektiv lernen wollen. Hat man verstanden, was sich heute alles machen läßt, kann man sich auch von einem Freund oder Verwandten die Stücke bearbeiten und auf CD brennen lassen. Wörkshoppleiter Didi Neumann steckt seit 35 Jahren in dem lebenlangen Prozess des Lernes wie man MUSIK macht und arbeitet seit 15 Jahren hauptberuflich in der Erwachsenenbildung mit der Mundharmonika.

5. Extremes Benden auf verschiedenen Richter-Harps
Igor Flach
13.00 - 14.30 Uhr CASS
„Extreme“ beim Mundharmonikaspielen, hören sich zunächst anstrengend an.
Sind sie aber nicht! Igor über die Full-Bending Harp, das 'Neue Überblasen' und andere ungewöhnliche Klänge auf Bluesmundharmonikas.
Erläuterungen:
CASS = (C.A.Seydel Söhne GmbH - im Fabrikgebäude)
 

 
The notes to the record attempt
Brother Jakob
 

 
Much fun when practicing - we count on you!